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Allgemeiner Smalltalk Themen aller Art, die den anderen Unterforen nicht zuzuordnen sind

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  #11  
Old 15.06.2008, 15:15
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Default Paul Watzlawick

ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICHSEIN

der psyochotherapeut paul watzlawick hat mit diesem buch einen millionenbestseller geschrieben.
man kann es mit einem lachenden und einem weinenden auge lesen.
jeder der es liest dürfte etwas von sich selber darin wiederfinden.
vorallem watzlawick´s art und weise, sich den alltag unerträglich und das triviale enorm zu machen.
nach dem lesen wird man endlich begreifen, warum man auf der bank oder am flughafen immer in der falschen schlange steht und das eigentlich schon vorher weiss.
man wird sich auch überlegen, ob man sich tatsächlich vom nachbarn nochmal einen hammer leiht.

erschienen im piper verlag...

sehr nettes witzig geschriebenes buch mit viel wahrheit... hab es in 4 stunden durchgelesen...kann ich nur empfehlen
__________________
Wer Tiere liebt muss viele Menschen hassen !
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  #12  
Old 17.06.2008, 14:09
ilona61
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Default Relictum

Wer gerne einen Mysterythriller liest, hier ein Tipp:

Relictum von Michael Byrnes:

Eine mit modernstem Hightech-Gerät ausgerüstete Söldnertruppe stürmt den Felsendom in Jerusalem und raubt aus einer verborgenen Grabkammer eine antike Reliquie: ein Ossarium, das die Gebeine eines unbekannten Toten enthält. Auftraggeber ist der römische Kardinal Santelli, dem ein geheimnisumwittertes Manuskript aus dem 1. Jahrhundert in die Hände gespielt wurde. Dort finden sich Hinweise darauf, dass diese Grabkiste die sterblichen Überreste Jesu Christi enthalten könnte. Und Santelli will mit allen Mitteln verhindern, dass die heilige Lehre von der Auferstehung Christi widerlegt wird....


Es sind kurze Kapitel und sehr verständlich und spannend geschrieben.
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  #13  
Old 03.08.2008, 12:27
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Default für die Ferientage....

Wenns mal wieder lange regnet... oder das Strandkörbchen lockt...... oder die Hängematte......

Charlotte Link

Die letzte Spur

Enttäuschung und Mißerfolge ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben
der 23-jährigen Elaine Dawson.
Und so ist sie auch kaum verwundert, als an einem kalten Januartag des Jahres 2003 wieder einmal alle ihre Pläne umstürzen:
Gerade wollte sie eine Reise nach Gibraltar zur Hochzeit einer Freundin antreten, da werden sämtliche Flüge des Londoner Flughafens Heathrow wegen dichten Nebels gestrichen. Anstatt in der Abflughalle auf den nächsten Morgen zu warten, nimmt sie das Angebot eines sympathischen Fremden an, in seiner Wohnung zu übernachten.
Sie verlässt gemeinsam mit ihm den Flughafen -
und wird von diesem Moment an nie wieder gesehen.

Fünf Jahre später beschäftigt sich ihre Freundin, die Jourmalistin Rosanna Hamilton, im Zusammenhang mit einer geplanten Serie über spurlos verschwundene Menschen, erneut mit dem Fall.
An ihrer Seite der Londoner Anwalt Marc Reeve - jener Mann, den Elaine damals in seine Wohnung begleitet hatte.
Obwohl ihm eine Schuld im Zusammenhang mit dem Verschwinden der jungen Frau nie nachgewiesen werden konnte, hat ihm der bloße Verdacht sowohl beruflich als auch privat schwer geschadet.
Nach wie vor beteuert er seine Unschuld.

Plötzlich gibt es einen Hinweis, dass Elaine noch lebt.
Doch als Rosanna dieser Spur folgt, ahnt sie nicht, welche dramatischen Entwicklungen sie erwarten.
Und das sie eine tödliche Gefahr heraufbeschwört.

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Charlotte Link

Das Haus der Schwestern

Westhill House, ein einsames Farmhaus im Hochmoor Yorkshires.
Ehemals Schauplatz einer wechselvollen Familiengeschichte - und jahrzehntelang Hüter eines bedrohlichen Geheimnisses.
Bis eine Fremde kommt und wie zufällig die Mauern des Schweigens zum Einsturz bringt....

Eigentlich war die Weihnachtsreise ins Hochmoor von Yorkshire als Geburtstagsgeschenk gedacht - und als letzter Versuch zur Rettung einer zerrütteten Ehe.
Doch für das deutsche Ehepaar Barbara und Ralph Amberg läuft von Anfang an alles schief.
Bereits in der ersten Nacht schneidet ein Schneechoas das von ihnen gemietete Westhill House von der Außenwelt ab.
Ruhelos und getrieben, durchstöbert Barbara die Räume des alten Farmhauses und sieht sich plötzlich mit der Lebensgeschichte jener Frau konfrontiert, der Westhill House einmal gehört hat:
Frances Grey, eine Frau, die so entschlossen, unabhängig und widersprüchlich war, daß sie ihrer Zeit stets einen Schritt voraus schien, die sich immer nahm, was sie wollte, und die tat was sie allein für richtig hielt - gegen alle Konventionen und manchmal sogar gegen die eigenen Gefühle.
Eine Frau, die für die Menschen, die sie liebte, alles riskierte, die aber zur Ehe mit dem einzigen Mann in ihrem Leben nicht den Mut fand. Eine Frau, die weder Tod noch Teufel fürchtete - nur den Verlust der Heimat.
Bis sie sich eines Tages mit einem dramatischen Handstreich Schuld für den Rest ihres Lebens auf sich lud.

Wie in Trance taucht Barbara beim Lesen in ein beklemmendes Geflecht aus Liebe und Haß, Verachtung, Abhängigkeit und unbändigem Freiheitswillen.
Mehr und mehr identifiziert sie sich mit Frances, entdeckt Parallelen, blickt in die Abgründe ihrer eigenen Seele.
Und schliesslich ist eine Entscheidung unausweichlich, die nicht nur Barbaras Leben radikal verändern wird, sondern auch das Schicksal von Frances Gray vollendet.....


_______________________________________
so... und nun viel Spaß in den Sömmerfääärien ....
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  #14  
Old 04.08.2008, 14:06
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Hier mal ein Buch aus einer ganz anderen Richtung......
( da es 2005 erschienen ist, werden alle unsere Politiker und Wirtschaftsbosse es damals schon gelesen haben...

Günter Hannich

Der Marionettenstaat

[Auszug]

Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.

Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:"Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren. Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.

Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen.

Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.

Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslosen abzurutschen. Lohnforderungen werden allein dadurch unterdrückt. Wenn wir das noch weltweit praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten. Daneben treiben wir durch eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslose Gruppe wird die andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.

Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen, und sofort niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen, oder Stimmung gegen uns zu machen.

Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstiere, wegen ihrer bedrohlichen Größe, noch weiter aufspalten, um eine Solidarität unter ihnen zu untergraben. Wir teilen sie in die Stammbelegschaft, die Leiharbeiter und die Arbeitslosen. Wir sorgen durch deutlich unterschiedliche Behandlung und Lebensbedingungen für Neid und gegenseitige Abneigung unter ihnen."

"Oh ja, das klingt gut !" sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?"

"Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodyguards, Spezialeinheiten, und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben - das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches Verhalten zu gefährden."

„Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“

„Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen.

Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter Technik in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“

"Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?" fragt ein Teilnehmer beängstigt.

"Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den anderen neue Konkurrenz machen. Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Daneben sorgen wir dafür, dass es immer einen Frauenmangel gibt. Dann sind die Männer dazu gezwungen härter zu arbeiten, um überhaupt bei den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeitig wird damit jeder Widerstand gegen diesen Zustand im Keim erstickt - wer will schon als scheinbarer „Frauenfeind“ dastehen? Ein übriges tut eine immer größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, welches den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt."

"Hervorragend !“, konstatierten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten - ist es nicht viel zu teuer ?" meldete einer Bedenken an.

"Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzende."
"Wie soll das denn gehen?", fragten einige ganz erstaunt.

"Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren - und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken."

"Genial !", riefen alle entzückt.
"Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde."

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»Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.« Jean Paul Sartre
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  #15  
Old 18.08.2008, 13:24
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Dusties Dusties is offline
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METEOR
Dan Brown

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft.

Tief im Eis verborgen liegt ein Meteorit von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außeriridische Lebensform zu bergen scheint.
Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des Präsidenten zum Fundort des Meteoriten.
Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die den spektakulären Fund für ihre eigenen Zwecke nutzen will - und die bereit ist dafür zu töten....

(Vorbemerkung des Autors: Die Delta Force, das National Reconnaissance Office und die Space Frontier Foundation sind keine fiktiven Organisationen. Sie existieren wirklich. Sämtliche in dem Roman erwähnten Technologien sind schon heute im Einsatz)

__________________________________________________ ______________________________________
boah, war des Buch gut.... und.. beängstigend zu wissen, was alles möglich sein könnte..oder... möglich ist
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  #16  
Old 20.08.2008, 17:16
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sun6262 sun6262 is offline
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sun6262 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Default Kennt jemand

den Autor :
Edward Hoagland ?
__________________
Man kann 20 Jahre die gleichen Fehler machen und dies dann 'Erfahrung' nennen
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  #17  
Old 21.08.2008, 19:33
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flocke5 flocke5 is offline
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Default "The Fool on the Hill" von Matt Ruff

Eine amerikanische Überraschung: "The Fool on the Hill", das erste Buch von Matt Ruff ist das schrägste Buch, das ich je gelesen habe :-) witzig und frech, sehr schön überstetzt. Und diese klasse Bohemier!!!!!
__________________
"Denken ist immer eine schlimme Sache." Oskar Panizza
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  #18  
Old 30.10.2008, 14:41
hajo hajo is offline
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Default Das Schwarzbuch 08 - nichts fuer schwache Nerven

Das 36. Schwarzbuch des BdSt mit 119 Beispielfällen wurde am 09. Oktober 2008 im Haus der Bundespressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mehr Text ->
Quote:

Das Schwarzbuch

Wie jedes Jahr erfasst der Bund der Steuerzahler 2008 in seinem "Schwarzbuch" Fälle öffentlicher Steuergeldverschwendung. Verschwendung von Steuergeld zeigt sich in verschiedenen Formen.

Da geht es um Fehlplanungen und Kostenexplosionen, Mängel im Beschaffungswesen, Reisen und Empfänge auf Steuerzahlerkosten, aber auch um Gedanken- und Planlosigkeit beim Umgang mit den sauer verdienten Steuern der Bürger. Und schließlich führen auch die Auswüchse der Staatsbürokratie nicht selten zu einer massiven Fehlleitung öffentlicher Mittel.

Ziel des Schwarzbuches ist es, das Bewusstsein für den sparsamen Umgang mit Steuergeldern zu schärfen und der öffentlichen Verschwendung somit präventiv entgegenzuwirken.

Mehr Text ->
Quote:

Geleitwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

dies ist die 36. Ausgabe des Schwarzbuches "Die öffentliche Verschwendung" des Bundes der Steuerzahler mit 119 Beispielfällen. Auch in diesem Jahr haben wir Vorgänge aus unterschiedlichen Themenbereichen und allen staatlichen Ebenen ausgewählt, in denen sorglos mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen wurde.

Auffällig viele Beispiele sind auf die so genannten "Mischfinanzierungen" zurückzu führen, bei denen also Planungshoheit und Finanzierungshoheit auseinanderfallen. Maßnahmen, die aus verschiedenen Töpfen finanziert werden, z.B. von der EU, dem Bund, den Ländern oder den Kommunen, bergen ein besonderes Risiko. Denn Mischfinanzierungen scheinen erhebliche Fehlanreize zu setzen und führen zu sehr großzügigem Ausgabeverhalten. Es scheint, als sei in solchen Fällen die Versuchung besonders groß, Projekte anzugehen, die bei alleiniger Finanzierung überhaupt nicht oder nur in bescheidenerem Umfang durchgeführt werden würden. Oft werden Projekte größer oder aufwändiger geplant und verwirklicht, entweder, um den Richtlinien der fördernden Ebene zu genügen oder um die Zuschussmöglichkeiten nicht ungenutzt zu lassen. Folglich werden viele Projekte nur getätigt, weil es eben eine Mitfinanzierung von einer übergeordneten Ebene gibt. Gerade auf Kommunal- und Landesebene scheint die Politik sich noch immer die Frage zu stellen: "Warum sollten wir auf etwas verzichten, was doch sowieso - zumindest in großen Teilen - ein anderer bezahlt?" Die dann oft höheren Folgekosten bleiben unberücksichtig.

Ob aber nun eine Kommune, das Land, der Bund oder gar die EU ein Projekt mitfinanziert - das Geld stammt immer aus der Tasche der Steuerzahler. Diese haben einen Anspruch darauf, dass das Steuergeld wirtschaftlich und verantwortungsbewusst verwendet wird. Leider wird dieser Grundsatz viel zu häufig außer Acht gelassen.

Doch es gibt immer wieder auch Beispiele, bei denen die unwirtschaftliche Verwendung von Steuergeldern verhindert werden konnte. Ein eigenes Kapitel "Erfolge" im Schwarzbuch belegt dies eindrucksvoll. Diese Erfolge sind möglich, weil Mitglieder und Mitarbeiter des BdSt in den Landesverbänden und in der Bundesgeschäftsstelle mit offenen Augen und kritischem Geist vor Ort die Gegebenheiten prüfen und sich schnell und effektiv in die Planung öffentlicher Investitionen einmischen, sobald Verschwendung von Steuergeld befürchtet wird.

Unsere Arbeit trägt dazu bei, dass Steuergelder sparsamer und wirtschaftlicher eingesetzt werden. Unterstützen Sie unsere Arbeit und werden Sie Mitglied beim Bund der Steuerzahler! Denn es ist auch Ihr Steuergeld! Nähere Informationen zur Mitgliedschaft und dem Servicepaket des Bundes der Steuerzahler finden Sie hier.

Genießen Sie die Lektüre auf unserer neu gestalteten, interaktiven und mit erweiterten Nutzungsfunktionen ausgestatteten Homepage. Den Leserinnen und Lesern wird die Möglichkeit geboten, einzelne Fälle als besonders herausragend zu wählen. Damit können stets aktuell die Top-Ten-Leseempfehlungen der Nutzer mit verfolgt werden. Kommentare können verfasst und die Fälle verschickt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, speziell gestaltete E-Cards zu versenden, die auf das Schwarzbuch Bezug nehmen.


Ihr


Dr. Karl Heinz Däke


Quelle: http://schwarzbuch08.steuerzahler.de


Das Schwarzbuch kann als PDF-Datei hier heruntergeladen werden.


oder man besucht die Webseite


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  #19  
Old 14.08.2009, 18:13
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weils ja eh dauernd regnet......

.... kann man ja auch mal wieder ein Buch lesen.......

Da hätte ich zum Beispiel:

DIABOLUS ( Dan Brown)

Ein Geheimdienst mit nahezu unbegrenzter Macht...
Ein einzigartiger Computer, der Codes in Minuten entschlüsselt...
Ein Mann, der nur ein Ziel kennt: den ultimativen Code...
Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit...
Ein Plan, der die Sicherheit der USA aufs Höchste gefährdet...

Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer namens TRANSLTR, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken.... bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert.

Der Entwickler des Programms, ein ehemaligen Mitarbeiter der NSA ,mit dem Namen Ensei Tankado, droht damit, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Durch diesen Code will er den NSA dazu zwingen, sich öffentlich dazu bekennen, das sie massenhaft private E-Mails entschlüsseln und die Inhalte verwenden. .
Es ist die Rache an der Allwissenheit der amerikanischen Geheimdienste, von Ensei Tankado, der an die Rechte des Individuums auf Privatsspähre und Geheimnisse glaubt.

"Diabolus" ist zwar schon im Internet zum herunterladen freigegeben, allerdings ist er noch verschlüsselt. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen.
Da ergibt sich dann auch gleich das nächste Problem.
Den Schlüssel für den Code haben zwei Leute. Einmal ist es Ensei Tankado, der allerdings plötzlich ums Leben gekommen ist und zweitens ein geheimnisvoller Komplize mit dem Decknamen "North Dakota".

Susan Fletcher arbeitet als Kryptologin bei der NSA. Dort überwacht sie den TRANSLTR.
Sie wird von ihrem Vorgesetzten, Commander Strathmore, in die Befehlszentrale gerufen. Dort muss sie erfahren, dass TRANSLTR auf einen Code gestoßen ist, den das Programm nicht entschlüsseln kann. TRANSLTR läuft seit Stunden ....
Susan Fletcher versucht den Code mit Hilfe des Crypto Direktors zu dechiffrieren.
David Becker, Universitätsprofessor und der Mann ihres Lebens, wird nach Spanien gesandt um dort den Schlüssel zu finden – einen Schlüssel, den viele in ihren Besitz bringen wollen, und die bereit sind, über Leichen zu gehen.

Strathmore, der Chef der NSA, versucht natürlich den Schlüsselcode zu bekommen, was natürlich durch den plötzlichen Tod von Ensei Tankado extrem schwierig wird.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Auf der Suche nach einem Ring, auf dem der Code eingraviert sein soll, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen und neuen Entdeckungen.
Wer ist der geheimnisvolle North Dakota? Was hat der NSA sonst noch damit zu tun? Ist Diabolus wirklich ein Code ?

Viele Fragen ... mit überraschenden Antworten...

_____________________________________________
( während des Lesens war ich laufend damit beschäftigt nachzugooglen, ob es sowas wie im Buch beschrieben, wirklich gibt. Es wird eindeutig behauptet NEIN... aber.. tz.. wer weiß das schon so genau...und wenn´s jemand wüßte, wärs ja kein Geheimnis mehr...)
Am Ende atmet man aber doch auf, das es ja nur ein Roman ist... und kein Tatsachenbericht dahinter steckt..... oder....... ?..vielleicht ja doch ???
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  #20  
Old 15.08.2009, 11:26
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Hier noch was für Frauen, die eventuell ein Geburtstagsgeschenk für ihre beste Freundin suchen....

Wie Männer ticken
( Hauke Borst)

(Auszug aus dem Vorwort)

[ Frauen und Männer verstehen sich nicht!
der folgende alltägliche Dialog wird Ihnen das beweisen.

Sie:"Schatz, wie findest du das Kleid?"
Er:"Schön"
Sie:"Nein, wie du es FINDEST, meine ich! Ob mir das STEHT! Guck doch mal!"
Er: (guckt) "Sag ich doch. Ist schön, steht dir."
Sie:"Du hörst mir nicht zu. Nie hörst du mir zu. Du interssierst dich einfach nicht für mich!"

Und schon liegt der ganz normale Frust zwischen Mann und Frau in der unheilschwangeren Luft. Sie haben sich mal wieder nicht verstanden.
Aus Männersicht hat die Frau, verzeihen sie, einen Hau. Hat er nicht die Frage klar beantwortet? Hat er sie nicht sogar zweimal beantwortet und sogar noch ein Kompliment drangehängt? Was, zum Teufel, will sie noch von ihm?

Männer und Männer verstehen sich. Der folgende alltägliche Dialog zeigt es.
Zwei Männer an der Tanke. A sieht einen Porsche und schleicht drum herum. B gehört der Porsche.

A:" geile Karre."
B: " Ja."
A: "Abgeriegelt?"
B:" Nein"
A: Geil"
B:" Ja"

So reden Männer. Und alles, alles ist gesagt.

Aber zurück zu der Szene mit dem neuen Kleid.
Frauen und Frauen verstehen sich auch ganz gut. Stellen Sie sich mal zwei in der Boutique vor ( Frau A probiert an, Freundin B stöbert in irgendwelchen Regalen, kein Mann stört.)

A: "Schatzilein, guck mal..."
B: "Einfach super-toll. Und wie SCHLANK dich das macht. Warte mal, hier (zupft) und da...(zupft) und die Farbe! Sag ich doch schon immer, Pink steht dir. Allerdings...."
A:"Ja?"
B: "Ein bißchen gewagt ist es ja..."
A (misstrauisch) "Kann ich doch tragen, oder?"
B:"Aber ja doch, meine Liebste, natürlich! Männer mögen es, wenn man Titten zeigt! Vielleicht noch mit einem Push-up..."
A: (pikiert) "PUSH-UP???"
B: "Sei doch froh, das du nicht so kleine Titten hast, wie ich. Also das Kleid ist einfach SPITZE!"
A:"Meinst du, Schatzilein?"
B:" Aber sicher!"
A: " Also ich weiß nicht.. " (zieht das Kleid wieder aus und das nächste an)

Frauen sind fies. Denn wenn Sie genau hinhören, hat B in all die netten Komplimente einige Gemeinheiten hineingepackt.
Die erste: "A ist Fett" ( " .. und wie SCHLANK es dich macht").
Die zweite:"A hat Hängebrüste" ( "..vielleicht noch mit einem Push-up")
A hat das natürlich rausgehört, denn A ist auch eine Frau. Jetzt ist Frau A sauer auf Frau B, würde Frau B das aber niemals sagen.
So sind Frauen.

Nun sollte ein Mann um Himmels willen daraus keine falschen Schlüsse ziehen. Zum Beispiel diesen: Alle Missverständnisse zwischen Männern und Frauen würden ja wohl verschwinden, wenn Männer einfach mehr reden würden! Ein bißchen von Pink und "steht dir prima" sabbeln, hier eine Bemerkung über ihre Figur fallen lassen und da den gegenwärtigen Zustand ihrer Brüste ins Spiel bringen.

Davon ist jedoch DRINGENST abzuraten. Es kann nur in die Hose gehen. Das Ergebnis wäre der absolute Beziehungs-GAU

Sie: "Schatz, wie findest du das?"
Er: "Super Schatzi. Könntest du es etwas länger machen lassen, wegen der Schenkel? Ich meine , Cellulite muss man ja nicht unbedingt zeigen...."
Sie: (grrrr)
Er: ( hebt ihre Brüste mit den Händen etwas an) "Und wenn du hier noch.... kann man da nicht was einziehen, dass sie wieder so richtig stehen, so wie früher? Ja das wäre toll."
Sie: (grrrrrrrrrrrr)
Er: "Und um die Hüften, da müsste es noch etwas fliessender sein, schau mal, die fünf Kilo plus vom letzten Urlaub, die kann man doch irgendwie kaschieren?
Sie: ( verschwindet weinend in der Umkleidekabine)

Was meinen Sie: Ob die beiden nach diesem gelungenenen Einkaufstag noch Sex haben werden?

Männer sind nicht schwierig. Im Gegenteil. Die Psyche einer Aldi-Plastiktüte ist im Vergleich zu einer Männerseele ausgesprochen kompliziert. Man muss nur wissen, wie Männer ticken.......]

__________________________________________________ _____________________________
( bevor jetzt die Hexenverbrennung ausgerufen wird... dieses Buch gibt es auch mit dem Titel "Wie Frauen ticken"..... falls einer der Herren seinem besten Freund ein nettes (und nützliches) Geburtstagsgeschenk machen möchte....

P.S: Spaßig ist es, wenn man (zumindest in Auszügen) seinem Partner daraus vorliest......Sie werden sich alle wiedererkennen.....
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